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Die Sankt-Andreas-Kirche Lancken-Granitz |
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![]() Die Kirche in Lancken Granitz auf der Insel Rügen | Die „Sankt-Andreas-Kirche“ in Lancken GranitzLancken-Granitz wurde um 1250 erstmals urkundlich erwähnt. Die Gemeinde liegt am Fuße der Granitz, einem großen Waldgebiet Das nahe Umfeld von Lancken-Granitz wurde bereits in der Jungsteinzeit (Neolithikum) besiedelt, dass beweisen die sieben Großsteingräber (Großdolmen) südwestlich des Dorfes. Ehemals befanden sich im Gebiet um Lancken-Granitz 19 Großsteingräber. |
Die achteckige hölzerne Kanzeln mit einem sternförmigem Schalldeckel stammt aus dem Jahre 1598. An den Seiten der Kanzel befinden sich gemalte Halbfiguren von Christus, Johannes dem Täufer, von Evangelisten und Pastoren, ein Wappen der Familie zu Putbus, Hausmarken, Monogramme und Bibelzitate in Niederdeutsch. Auf der Kanzeltür wird der „Apostel Andreas“ dargestellt. Der Alltaraufsatz aus dem Jahre 1818 zeigt eine Kopie des Madonnengemäldes des italienischen Renaissance-Malers Antonio da Correggio. Die Wandmalereien und das älteste Ausstattungsstück, ein hölzernes Kruzifix, stammen aus dem 15. Jahrhundert. |
![]() Blick in den Chor der Kirche Lancken-Granitz |
![]() Innenraum der Kirche mit der achteckigen Kanzel |
![]() Der Taufengel in der Kirche Lancken-Granitz |