Luftaufnahme von Lauterbach

Lauterbach mit seinem malerischen Hafen

Lauterbach, heute das maritime Herz von Putbus, wurde 1816 durch Fürst Wilhelm Malte zu Putbus als erstes Seebad Rügens gegründet. Bis 1860 war Lauterbach das meist besuchteste Bad der Insel Rügen.

Lauterbach liegt direkt am „Greifswalder Bodden“, im Südosten der Insel Rügen. Sie erreichen Lauterbach mit dem Auto, dem Rad oder mit der Bahn. Die Haltestelle der historischen Schmalspurbahn "Rasender Roland" und der Groß-Bahn befindet sich direkt auf der Lauterbacher Mole. Der Stadthafen und die Marina liegen direkt neben dieser Haltestelle.
Vom Stadthafen können Besucher in den Sommermonate mit Ausflugschiffen Fahrten um die Insel Vilm, in den Greifswalder Bodden und zum Ostseebad Baabe unternehmen.


Tipp: Nach Vorabsprache können täglich bis zu 30 interessierte Gäste die unter Naturschutz stehende Insel Vilm besuchen.

Der Hafen von Lauterbach

Im Hafenbereich von Lauterbach sorgen Restaurants, Cafés und preiswerte Imbisskioske für das leibliche Wohl. In Ruhe kann man hier weitere Ausflugsziele planen, seine Grüße nach Hause schreiben, Fotos schießen und vieles mehr.
Wer frische Fischspezialitäten und evtl. auch ein gepflegtes Bier trinken möchte, ist gut auf dem am Kai ankernden Räucherschiff „Berta“ aufgehoben. Das Verweilen an der frischen Luft mit dem Ausblick auf den wunderschönen Bodden lässt einen garantiert den Alltag vergessen.




Lauterbach vom Greifswalder Bodden aus fotografiert

Das Vilmschwimmen in Lauterbach

Lauterbach ist auch jährlich Austragungsort des „Vilmschwimmen“. Am letzten Augustwochenende eines jeden Jahres treffen sich seit 1999 mehre hundert Freizeit- und Sportschwimmer und natürlich auch Zuschauer. Im Jahre 1947 starteten erstmals 26 begeisterte Schwimmer auf der 2500m Strecke zwischen Lauterbach und der Insel Vilm. Bis 1959 wurden noch 5 weitere Vilmschwimmen ausgerichtet. Erst 40 Jahre später wurde diese Tradition wiederbelebt.




Das Waldgebiet Goor am Greifswalder Bodden

Rad- und Wanderwege im Umfeld von Lauterbach

Am Greifswalder Bodden führen gut ausgeschilderte Wander- und Radwege entlang. Seinen besonderen Reiz hat das Waldgebiet „Goor“. An seinem Anfang steht das berühmte „Badehaus Goor“, welches 1817/18 errichtet wurde. Zu DDR-Zeiten diente das Haus als Betriebsferienlager, stand lange Zeit leer und wurde neu in privater Hand zu einem neuen modernen Kurhotel ausgebaut und erweitert. Eine Thermalsole für den Wellnesbereich des Hotels erschlossen. Die „Goor“ selber ist faszinierend durch ihren uralten Baumbestand. Wenn man am Ufer entlang wandert, wird man mit traumhaften Aussichten auf den Bodden, die davor gelagerte Insel Vilm und in der Ferne mit der Halbinsel Mönchgut belohnt.


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