... An welchen Natur- & Boddenstränden Rügens baden die Einheimischen?


Palmer Ort an Rügens Südspitze Naturstrand unterhalb des Hochufers bei Wreechen

Was unterscheidet Naturstrände von Ostseestränden?

Unter einem Naturstrand versteht man einen naturbelassenen Strand, der nicht durch Menschen gepflegt wird. So kommt es vor, dass zum Beispiel ausgespülte Bäume oder Wurzeln direkt am Strand liegen. Rügens Naturstrände werden Sie meist an den Boddenküsten finden. Und sie bieten gegenüber den feinsandigen, aber oft überlaufenen Ostsee-Badestränden der Insel mehr Ruhe und Abgeschiedenheit. Nicht zuletzt sind die Wasser-Temperaturen der Boddenstrände in der Badezeit um ca. 2-3 °C wärmer als die Ostsee!

An Rügens Naturstränden werden Sie keinen Strandkorbverleih oder Strandimbiss vorfinden. Und Toiletten oder Umkleidekabinen sind an Natur- und Boddenstrand ebenfalls nicht vorhanden – es ist eben alles "Natur pur" und hat seinen ursprünglichen Charme. Wenn Ihnen idyllisch gelegene Buchten und Strände lieber sind als überfüllten Ostseestrände, dann sollten Sie einen Ausflug an die Natur- und Boddenstrände Rügens einplanen.

Welcher Natur- oder Boddenstrand ist der beste auf Rügen?

Diese Natur- und Boddenstrände werden gerne von den Einheimischen der Insel genutzt. An vielen der Naturstrände werden Sie im vorderen Wasserbereich leider Steine und sogar Findlinge begegnen. Einige Kinder wiederum finden solche Strände interessanter. In jedem Fall genießen Sie an solchen Stränden aber mehr Ruhe als in den überfüllten großen Ostseestränden.