Das Schloß von Innen
Das Schloßinnere des Schloßes von Putbus
In seinem Testament verfügte Fürst Malte, das die Besitztümer der Grafschaft Putbus seinem Enkel Reichsgrafen Wilhelm von Wylich und Lottum übergeben wurden. Nach dem Tode der Frau Fürstin Luise ( 27. September 1860) trat dieses in Kraft.

Der Reichsgraf zog alsbald mit seiner jungvermählten Frau Wanda, geb.Freiin von Veltheim, und den beiden in Merseburg geborenen Töchtern, der Reichsgräfin Marie (*31.Mai 1858) und Asta (*16 Januar 1860) in das Schloß ein.
Im Frühjahr des Jahres 1864 brach der Krieg mit Dänemark aus. Den Donner des Seegefechtes bei Jasmund konnte man bis Putbus höhren (17. März 1864).


Vom Turm des Jagdschlosses, welches Fürst Malte errichten ließ, hatte man einen guten Fernblick und konnte die Bewegungen der Kriegsschiffe beobachten.

Im selben Jahr kam am 22.September die Reichsgräfin Magarete zu Welt.

Am 23. Dezember 1865 passierte das schier Unmögliche. Das Schloß brannte über Nacht bis auf die Grundmauern nieder. Der Brand wurde erst spät bemerkt, da der Ort im dichten Nebel lag. Viele über Jahrhunderte gesammelte Kunstwerke (u.a. Tintoretto, Rubens, van Dyck) wurden ein Opfer der Flammen.
Fassadenrenovierung am Schloß Putbus durch Firma Wagner
Fassadenrenovierung am Schloß Putbus durch Firma Wagner


Der ehemalige Schützenverein von Putbus
Der ehemalige Schützenverein von Putbus

Zeittafel der Stadt Putbus (1200 - 1823) vor
Zeittafel der Stadt Putbus (1824 - 1872) vor
Zeittafel der Stadt Putbus (1872 - 1898) vor

Geschichte der Stadt Putbus

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