Monatsarchiv für September 2010

Bald soll es die Stadt Rügen geben…

Donnerstag, den 30. September 2010

Rügens Presse schreibt, ein russischer Konzern wird in der Wildnis West-Sibiriens eine Stadt nach der Insel Rügen benennen. Das neue Rügen entstünde dann nahe Tomsk und soll betuchte Abenteuer-Urlauber anlocken. Derzeit bereist eine Gruppe von 11 Russen die Insel: Sie suchte den passenden Grundstein für ihre Stadt Rügen und fand ihn am Kap Arkona. Der Grundstein soll jetzt mit einem Katamaran nach Russland überführt werden.


Sonnenaufgang am Strand vom Ostseebad Binz

Freitag, den 24. September 2010

Sonnenaufgang am Ostseestrand Binz
Sonnenaufgang am Ostseestrand Binz

Beim morgendlichen Spaziergang mit unserem Hund erwartete mich dieser traumhafte Sonnenaufgang am menschenleeren Strand des Ostseebades Binz. Schön wenn man dann einen Fotoapparat dabei hat. 8-)


Die Kraniche sind wieder auf der Insel Rügen

Sonntag, den 19. September 2010

Wir entdeckten heute zwischen Unrow und Moordorf in der Region Westrügen eine größere Population rastender Kraniche. Der graue Kranich ist mit maximal 1m Körperhöhe und einer Flügelspannweite von maximal 2,30m einer der größten Vögel des „Nationalparks Vorpommersche Boddenlandschaft“.

Kraniche sind auf der Insel Rügen angekommen
Kraniche sind auf der Insel Rügen angekommen

Die grauen Kraniche kommen aus dem Osten, dem Baltikum, Russland, der Ukraine oder aus Norwegen bzw. Finnland und Schweden. Sie legen auf dem Darß und den ruhigen abgeschiedenen Bereichen der Insel Ummanz, Westrügens und Nordrügens einen Zwischenstopp ein.
Die Vögel sammeln sich zum Ausruhen und zum Stärken, um dann die ca. 2000 Kilometer lange Reise nach Frankreich, Spanien oder Nordafrika anzutreten. Bis Oktober werden zigtausende Kraniche erwartet, die zeitgleich im Nordosten Mecklenburg-Vorpommerns rasten. Dieser Bereich zählt zu den größten Sammelplätzen der Erde.

Kraniche auf West-Rügen bei Unrow
Kraniche auf West-Rügen bei Unrow

Tagsüber suchen die Vögel im Umkreis von ca. 30km die nahen Felder nach Nahrung ab. Dabei wird ihre Nahrungssuche durch das technisch-optimierte Abernten der Felder von Jahr zu Jahr erschwert, zumal die Tiere täglich bis 300g Körner benötigen. In den Abendstunden landen die Kraniche schließlich wieder auf ihren Rast- und Ruheplätzen.

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