Archiv für den Monat: Dezember 2009

Insel Rügen im Winter

Seit einigen Tagen ist es auch auf Rügen erstaunlich kalt. 10 bis 15 cm Schnee bedecken die Insel. Vermummt mit Mütze, Schal, Handschuhen und mit der Kamera bewaffnet, suchten wir bei -14°C schöne Motive. Bei strahlend blauen Himmel und eisigem Wind erreichten wir das Fischerdorf Klein Zicker und das Ostseebad Göhren auf der Halbinsel Mönchgut:

Informationsseite zum Ostseebad Warnemünde seit Dezember online

Ihr nächster Festland-Ausflug könnte doch mal nach Warnemünde führen. Ich mag maritimes Flair und hab mich nach diversen Besuchen sogar dazu entschlossen, mehr übers Ostseebad Warnemünde zu schreiben. Zwar nicht hier, aber auf www.warnemuende-infos.de. Mittlerweile steckt darin einiges an Recherche und Fotoarbeit.

Besucher der Seite finden z.B. viele Informationen zu Sehenswürdigkeiten von Warnemünde wie dem Warnemünder Leuchtturm, dem Teepott, dem „Alten Strom“ oder dem feinsandigen Ostseestrand. Die interessantesten Plätze werden dabei mit Fotogalerie und Luftaufnahmen vorgestellt.
Wer seinen Urlaub im Ostseebad verbringen möchte, kann auf der Site auch gleich ein Ferienhaus oder eine Ferienwohnung in Warnemünde und Umfeld buchen.

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Die erste offizielle Fahrt zu den Robben vor der Insel Rügen

Es ist eine kleine Sensation: Auf einer Expedition im Greifswalder Bodden vor der Insel Rügen kann man seltene Kegelrobben beobachten – in Begleitung eines Biologen. Ich hörte davon im Radio und beteiligte mich heute an der „1. Robben-Expedition“.
Ungefähr 50 Interessierte und Journalisten legten mit dem Schiff bei Windstärke 4 ab und folgten schaukelnd den Ausführungen des fachkundigen Biologen: Vor einigen Jahren waren Kegelrobben, die bis zu 3 Meter lang und 320 Kilogramm schwer werden können, nur selten an Rügens Küste zu sehen. Als vermeintliche Konkurrenz der Fischer wurden Kegelrobben bis 1920 gejagt und nahezu ausgerottet. In den letzten Jahren zählten die Behörden aber wieder mehr Tiere. Dabei hat sich mittlerweile eine Population von ca. 15 Kegelrobben auf einer Sandbank im Greifswalder Bodden niedergelassen. Um sie besser beobachten zu können, erhielt man auf dem Schiff ein kostenfreies Fernglas. Den deutschen Namen verdankt die Kegelrobbe übrigens ihrer Kopfform:

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